Mai
17
Kleine Cacherunde in Dreilinden
17:30 | joeggisch | Cacheberichte
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Die Kinder wollten zu Freunden, das Wetter war annehmbar, Frouwe und ich hatten Lust zu Cachen. Gute Voraussetzungen um zumindest eine kleine Runde an einer Location zu drehen, die durch eine brauchbare Cachedichte gekennzeichnet ist. Die Wahl fiel auf Dreilinden.

Da wir immer nicht so viel Zeit haben, mussten wir – wie üblich – mit dem vierrädrigen motorisierten Cachemobil losdüsen.

Gerne wäre ich hier mit dem Fahrrad rumgefahren. Dann hätten wir wahrscheinlich auch ein paar Caches mehr machen können, aber egal.

Zum Aufwärmen haben wir 70|105|110|100|32|100|101|110|32|67|97|99|104|101| (GC28D3A) gemacht, einen nicht ganz so schweren Mystery, den ich am Vorabend bereits gelöst hatte.
Das schwierigste am ganzen Cache war HIER das Bergen. Die Dose lag nämlich ziemlich tief in einem … na ja, Loch? … so dass ich mich hinknien und ganz lang machen musste.


Danach ging’s weiter über das Europarc-Gelände zu ebay und 3…2…1…meins! (Reloaded) (GCWM5Z). Auch hier wurden wir schnell fündig.

Trotz des Wetters waren auf dem Gelände an diesem freien Tag kaum Muggel unterwegs. Daher konnten die beiden Caches im Europarc muggelfrei gesucht, geborgen und geloggt werden.

Jetzt ging es in die Wildnis und zwar zum Autobahnraststätte LP XS (GC1Y7G3).
Am Ort angekommen (4m Reststrecke) konnten wir erstmal nix entdecken, außer Sträucher, Sträucher und Gebüsch. Wir haben dann im Zielgebiet noch etwas rumgesucht und plötzlich standen wir vor einer Treppe in den Keller. Oh Mann, das war vorher wirklich nicht zu sehen. Wirklich ein toller lost place.
Die Dose selber war dann sehr schnell gefunden.

Obwohl die Zeit ja eigentlich schon vorbei war, ging’s weiter zum Osterei easter egg (GC47FD).
Bei Annäherung hatten wir ja schon die Befürchtung, dass die Dose zerstört wurde. Irgendwer hatte da „extreme waldarbeiting“ gespielt und 90% der Bäume im Umfeld abgeholzt.
Aber dann war das Versteck der Dose doch schon aus einiger Entfernung zu erkennen.


Die Brücke, die wir auf dem Weg von der Autobahnraststätte zum Osterei gesehen hatten, stellte sich dann auch tatsächlich als Ausgangspunkt für Einer unter Vielen (GCZB3J) heraus. Man musste auf den Spuren der Friedhofsbahn Richtung Stahnsdorf wandeln. Das für den Cache gesuchte Bild war bereits nach ein paar Metern gefunden. Zufällig fand Frouwe dann auch schnell die Dose, nachdem sie das Versteck zuvor schon einmal in der Hand aber nicht gründlich genug untersucht hatte. Mir wäre das übrigens auch passiert. Der Name des Caches ist mal wieder Programm!!!

Auf ging’s zum letzten Cache für diesen Tag S-Bhf. Dreilinden (Second Edition) (GC1CTHE). Die gesuchte Treppe war sehr schnell gefunden. Man konnte das Versteck der Dose schon von unten, vom Fuß der Treppe, gut erkennen. Allerdings waren die Stufen voller Erde und Moos und dadurch absolut glitschig. Daher durfte ich alleine hoch zur Dose und Frouwe gab mit mentale Unterstützung.

Diesen tollen, wenn auch viel zu kurzen Cachetag beendeten Frouwe und ich dann in einem amerikanischen Spezialitätenrestaurant, dem mit dem „goldenen M“, bei Kaffee, Kuchen und Frappé.